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Blogbeitrag

Diese Spielerinnen verpassen die WM 2023

Die folgenden Spielerinnen wären sehr wahrscheinlich Teil ihrer jeweiligen Nationalteams gewesen, können aufgrund von Verletzungen oder langwieriger Reha nach einer Verletzung nicht am Turnier teilnehmen.

Harte Arbeit bis zum Ernten der Früchte. EM-Tagebuch (29)

Deutschland schafft es bis ins Finale gegen England, verliert dann aber in der Verlängerung mit 1:2. Lange traurig sein muss deswegen aber niemand, denn der Orangenbaum trägt Früchte, um mal im Bild dieses Tagebuchs zu bleiben. Das fanden auch die mehreren tausend Menschen beim Empfang des Teams heute auf dem Römer in Frankfurt. Außerdem geht es um Lob, Witze und Bärte.

Fehlender Zugriff. EM-Tagebuch (23)

England gewann gestern mit 4:0 gegen Schweden, wie es dort weitergeht ist gerade noch unklar. Ihnen fehlte über weite Teile des Spiels jedenfalls genauso der Zugriff, wie wohl einigen internationalen Pressevertreter*innen.

Das Finale von 1984. EM-Tagebuch (22)

Vor der Mini-Vorschau weiter unten gibt es eine Rückschau, die etwas weiter zurückreicht als sonst bisher in diesem Tagebuch üblich, denn auch in der englischen Presse wurde vor der Halbfinalpartie gegen Schweden an das Finale 1984 erinnert. In aller Kürze und mit vielen Aussparungen deshalb hier ein paar Informationen zu diesem Finale und wie eigentlich der Weg dorthin aussah.

Gar nicht mal so klein. EM-Tagebuch (19)

Gestern Abend spielte Schweden gegen Belgien im Viertelfinale, die Entscheidung gab es erst in der zweiten Minute der Nachspielzeit durch ein Tor von Linda Sembrant. Vorher hatte Belgien, als einziger richtiger Underdog im Viertelfinale, auch dank starker Torhüterin Nicky Evrard alles verteidigt.

Bright in Brighton. EM-Tagebuch (17)

Die Gastgeberinnen setzten sich in einem engen Spiel gegen Spanien durch und erreichen das Halbfinale, wo sie entweder auf Schweden oder Belgien treffen werden. Die Entscheidung gab es aber erst in der Verlängerung. Eine interessante und bereits bekannte Rolle spielte dabei Innenverteidigerin Millie Bright.